Ein Redakteur palaverte in der Wochenendausgabe der WP vom 22.11.2025 über das Pausenbrot seiner Tochter:
„Aber oft ist nur ein Bruchteil des Schulfrühstücks am Ende des Tages aufge-gessen. Das sorgt – je nach Tagesform – für Ärger (`Mach ich euch das eigentlich nur für die Mülltonne?!`) oder für Resignation, wenn man das mit Liebe ge-schmierte Lunchpaket seufzend in die Schweinetonne kippt.“
Frage: Welchem Kind will man nachmittags nach Rückkehr aus der Schule zumuten zu essen, was nach Meinung der Erziehungsberechtigten in die Schweinetonne gehört? Früher war kaum etwas besser als heute. Doch warf man sehr gut genieß-bare Lebensmittel nicht in die Schweinetonne. Wir waren gierig auf das gut belegte „Hasenbrot“, das der Vater von der Arbeit leider selten wieder mitbrachte.
Der Redakteur freute sich abschließend, dass der von seiner Tochter favorisierte Zimt-Toast weniger Zucker enthält als eine Milchschnitte.
Ich habe die KI gefragt:
KI: „Weizentoast ist nicht wirklich gesund, da er im Vergleich zu Vollkornprodukten weniger Ballaststoffe, Vitamine und Nährstoffe liefert und schneller sättigt. Er sollte nicht die Grundlage der täglichen Ernährung bilden.“
KI: Eine „Schweinetonne“ war früher der umgangssprachliche Begriff für Behälter, in denen Speisereste gesammelt wurden, die an Schweine verfüttert wurden.
KI: „Die Verfütterung von Speiseresten an Schweine ist in der EU seit 2006 gesetzlich verboten. Dieses Verbot soll die Übertragung von Krankheiten wie der Afrikanischen Schweinepest und der klassischen Schweinepest verhindern.“
