Die Asiatische Hornisse ist 2004 aus China nach Deutschland mitgebracht worden und hat sich hier so ausgebreitet, dass sie als „etabliert“ gilt. Eine Meldepflicht besteht daher nicht mehr. Erkennbar ist sie an ihrem schwarzen Brustkorb und an den gelb gefärbten Füßen im Vergleich zur heimischen Europäischen Hornisse. Die Nester werden bis zu 80 cm groß und werden oft erst entdeckt, wenn im Herbst das Laub von den hohen Bäumen fällt. Sie stellt eine Gefahr für heimische Insekten und die Imkerei dar. Der NABU freut sich über jede Meldung aus Dokumentationsgründen. Dies und sehr viel mehr konnte man im Ausschuss für Forst, Umwelt und Landwirtschaft erfahren, dessen Vorsitzender Herr Wiese (SPD) den Referenten Herrn Jenke eingeladen hatte.

