75% der Deutschen halten die Wirtschaftsministerin – Ex-Chefin von Westenergie, dem größten Tochterunternehmen von E.ON – für ungeeignet, ergaben kürzlich Umfragen. Die Unterschiede zwischen Ost und West waren gering, bei den Oppositionsparteien Linke und Grüne waren es sogar 85%, doch auch bei AfD-Wähler(inne)n 81%. Gerne äußert sie sich auch zu Themen außerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches. Für Reiche kein Grund zur Panik oder zur Selbstüberprüfung. Jetzt sollen „die PR-Agenturen Scholz & Friends und die Kommunikationsagentur FGS Global die Außenwirkung der CDU-Politikerin verbessern. Bis zu 2.217.600 Euro pro Jahr sind dem Bericht zufolge für die Beratung durch FGS und Scholz & Friends eingeplant. Der Vertrag läuft zwei Jahre und kann bei Bedarf zweimal um ein Jahr verlängert werden. So könnten Beraterkosten von bis zu 8,8 Millionen Euro entstehen.“ Auf diese Idee muss man erst einmal kommen. Hat Reiche sich von Kolleg(inn)en beraten lassen, wie man Berater finanziert?
https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101299022/umfrage-grossteil-der-deutschen-unzufrieden-mit-katherina-reiche.htm – eingesehen am 16.6.2026

