und ich war fast zu spät dran.
Was nur für Alme publiziert worden war, hat mich gestern erst um 15 Uhr erreicht. Da war Eile geboten, denn um 16 Uhr sollte Schluss sein – nach 5 Stunden an den Ständen. Um 15.15 Uhr erreichte ich die Untere Bahnhofstraße. An allen Ständen im Hauseingang vor und in der Garage oder im Garten wurde man freundlich angesprochen. Geboten wurden Textilien, CDs, Kinderspielzeug, Ausstattungen für Wohnzimmer und Küche, aber auch Freizeitutensilien etc. Den großen organisatorischen Aufwand stellte die übersichtliche Präsentation im Netz dar, wo man die 41 Verkaufsorte und deren Angebotsgruppen vorab finden konnte – aber auch die Hinweise auf Toiletten und einen Wickeltisch. Manch ein Haus war zusätzlich mit Luftballons ausgestattet, was die Erkennung aus der Ferne erhöhte. Kaffee und Kuchen waren kurz vor 16 Uhr weitgehend ausverkauft. Erwischt habe ich noch eine leckere Waffel. Für ein Enkelkind konnte ich in der Oberen Bahnhofstraße noch preisgünstig Legospielzeug erhaschen – ein Schnäppchen. Ich war insgesamt sehr beeindruckt durch die tolle Atmosphäre und überlegte, ob eine derartige Präsentation, die günstig für Verkäufer und Käufer ist, auch in Brilon möglich wäre. In Alme wurde sicher der Kontakt und der beabsichtigte Zusammenhalt der Nachbarschaften durch diesen Flohmarkt gestärkt.

