





Nach großer Insolvenz 2012 mit der Solarhybrid AG (Jahresumsatz 400 Mio.), die mehrere Briloner Firmen und Institute in Krisen brachte und Tom Schröder Prozesse bescherte, war im selben Jahr Geld für Gründung der SEVEN Miles Ventures Beteiligungsgesellschaft vorhanden. (In Brilon erinnert man sich noch an die große sog. Pleite-Party in Willingen anlässlich der Insolvenz.) 2014 war die Wunsch-gutschein GmbH ein großer Erfolg, die er später rechtzeitig veräußerte. Ab 2024 brach er mit seiner Familie zu einer siebenjährigen Weltreise auf – und zwar mit einer extra von ihm konzipierten 44m-Yacht, deren Tank 64.000 Liter Diesel fasst. Begleitet wurden Tom Schröder und Familie von einer sechsköpfigen Crew plus Lehrer und Logopäde, ließ er schreiben. Plötzlich war er im April 2025 doch wieder im Lande – und zwar in Kappeln (Schleswig-Holstein). Auf Dauer oder hielt er sich wie geplant dann in Grönland oder der Antarktis auf? Nein, Gibraltar und Nilfahrt wurden beiläufig publiziert. Auch, dass ein Sohn einmal mit dem Chefkoch zusam-men ein Abendessen servierte. Seine örtlichen Projekte wie die Padelhalle (siehe Bericht vom 1.1.2026) lässt Schröder wohl von einem seiner sieben Geschäfts-führer propagieren. Als Investitionsbereich sind mehrere Beteiligungen erkennbar, wie dem FIL Bros. Family Office 2024 zu entnehmen ist (Stand: 14.11.2025):
In Brilon sollen nun (Gast-)Häuser von Schröder verkauft werden, u.a. die Rats-schänke hört man, manche sprechen vom Jägerhof. Ob Schröder Geld braucht für die Entwicklung des großen Nolte-Geländes, fragt man sich in der Stadt?

FIL Bros. Capital GmbH (DE) und FIL Bros. Real Estate GmbH & Co KG haben offi-ziell ihren Sitz immer noch in der Bahnhofstraße in Brilon. Das Foto zeigt nur einen Teil der dort anzutreffenden Firmen.

FIL Bros. Capital GmbH (AT) und die FIl Bros. Charity gGmbH haben ihren Sitz offiziell in Kitzbühel.
Braucht Tennisclub neues Clubhaus – geschenkt?
FIL Bros. Family Office von Tom Schröder will große Halle bauen, so WP vom 18.11.2025. Auf städtischem Grundstück? Vier Padelplätze sind geplant und ein Loungebereich. Es soll auch offene Courts geben, wo man herumsitzt, Musik hört, Drinks und Snacks erhält. Golf-Simulatoren sollen Einzug halten und auch ein Coworkung Space, wo Büroarbeitsplätze gemietet werden können. Zusätzlich das Clubhaus für den Tennisverein als Beiwerk. Dazu kommen mehrere Außenplätze für Padel und Pickle (Rückschlagspiele). Alles weil der Tennisclub ein neues Club-haus will? So wird Padel aufgewertet zu einem „sozialen Fitnessnetzwerk“, heißt es. Wow, auf diese kreative Formulierung muss man erst einmal kommen – aber ohne Mucki-Bude?
Ohne Gewinn kein Spenden!
Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist das Investieren, sagt Investor Schröder. Aber: „Die Padelhalle soll einen Charity-Gedanken vereinen, indem ein Großteil der Ein-nahmen in soziale Projekte fließen würde.“ Die Padelhalle, nicht das Clubhaus, und auch die anderen Bereiche sollen also Spenden erwirtschaften, die in Schröders Vorstellungen passen. Denkt er an die Tafel der Caritas, denkt er an Geflüchtete, denkt er an Wohnungslose etc. in Brilon? Wer weiß? Es ist geplant, das ganze Projekt „nonprofit orientiert“ aufzusetzen, soll die Stadt gesagt haben nach Rück-sprache mit dem Investor. Also kein Gewinn, aber wie dann spenden? Decken die Einnahmen die Unterhaltungskosten?
Geheimniskrämerei und Deal-Gehabe?
Seltsam: „In Rücksprache mit dem Bauherrn bestätigt die Stadt, dass es dieses Vorhaben gibt und liefert Details zu den Plänen“, schreibt die WP. Städtische Mitarbeiter(innen) arbeiten also an Projekten unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Stadt musste den Investor fragen, ob sie die Arbeit ihres Personals ver-öffentlichen darf? Das ist Deal-Gehabe des Investors.
Schröder hatte der WP nichts gesagt, die Stadt hat beim Investor Rücksprache genommen, ob und was sie sagen darf. Die Stadt beschäftigt sich aber schon mit „Vorplanungen“. Und die fachlichen und politischen Gremien müssen in Demo-kratien wohl noch mitentscheiden – auch wenn der Bau keine Kosten machen sollte. Doch eine Kostenbeteiligung schimmert schon durch – unabhängig vom Grundstück, da die Stadt sich Synergien zwischen Sportarten und Vereinen erhofft. Also: alle Fußballspieler(innen), alle Volleyballspieler(innen), alle Turner(innen), alle Padel-Fans etc. ab in das Tennisclubhaus? Mit der beabsichtigten Fertig-stellung 2027 wird es wohl nichts werden, wenn die Vorplanungen sich nicht auf heimliche Versprechungen verlassen.

Verschenken, was der Stadt gehört?
Kungelei für Schröder geht weiter. Hat die Stadt 150.000 € für sachliche Erwei-terung des Skaterparks zugesagt von dem Geld, was nicht mehr da ist? Im Haus-haltsentwurf stehen die 150.000 € schon. Marco Kraft vom Rollverein: „Wir geben zwar ein Stück des Skateparks an die Padelhalle ab, können dann aber die Terrasse und die Toiletten der Halle mitbenutzen.“ (WP 28.11.25) Der Rollverein will plötz-lich einen kleineren Skaterpark und gibt also städtisches Gelände, was ihm gar nicht gehört, an Schröders Projekt? Und das für die Toilettenbenutzung? Langsam wird es auch eng auf den Toiletten des neuen Tennisheimes, wenn nun auch die Skater noch kommen neben den vielen anderen Sportlern. Die Stadtverwaltung will „beide Projekte im Bau“ aufeinander abstimmen, so die WP. Langsam wird es Zeit, dass nicht weiter heimlich gearbeitet wird, sondern der Bau- und Planungs-ausschuss informiert wird. Denn kein Bauamtsangestellter will monatelang um-sonst gearbeitet haben. Oder will man auf diesem Wege Fakten schaffen – an den gewählten Ratsmitgliedern vorbei? Wenn das der Bürgermeister wüsste!
Ach ja, von einer Verkleinerung ihres Parks wussten einige Skater kürzlich nichts. Alleingang des Vorsitzenden des Rollvereins Kraft? Dass dieser Skaterparks beruflich ausstattet, hatten sie aber schon mal gehört.
Unter dem Motto „Totholz schafft Leben“ haben unsere Forstbeamten auf dem Waldfeenpfad weitere Informationstafeln errichtet. Sie sind dem Borkenkäfer, dem „Herrn der Rinde“ gewidmet, der als „Symbol der Zerstörung unserer Wälder“ gilt. Auf insgesamt fünf Tafeln wird der „Siegeszug“ der beiden Arten „Buchdrucker“ und „Kupferstecher“ beschrieben und ein Protokoll ihres Erfolges erstellt. Nicht nur im Ökosystem Wald gibt es weder Schädlinge noch Nützlinge. Der Borkenkäfer ist die „radikale Antwort auf forstliche Sünden“, sprich Fichtenmonokulturen. Unsere Förster reagieren nun mit der Anpflanzung eines strukturreichen Mischwaldes.

Mit diesen sachkundigen Informationstafeln wird der Waldfeenpfad noch attraktiver.
Desolater Zustand der Bobbahn
Die Stadt Winterberg und der Hochsauerlandkreis sind hälftig die Gesellschafter der Bobbahn in Winterberg. Jetzt soll/muss in die fast 50 Jahre alte Anlage investiert werden – und zwar in eine elektroakustische Anlage zur Besucher-information in Höhe von 1,1 Mio. € und 0,83 Mio. € in die Sanierung des Kühl-systems. Unklar sind die Kosten für die Behebung der Leckagen an Leitungen, für den Blitzschutz und für Reparatur der Rodel-Startanlage. Zudem verursache der Klimawandel ständig Risse und Absackungen, die durch Frost, Eis und Wasser gefördert werden und in Hangbewegungen münden. Insofern sei eine Beton-sanierung des Bahnkörpers erforderlich, hieß es kürzlich in der Ratssitzung.
Kreisgeld versackt
Im Kreistag konnte man hören: Jährlich schießen die Gesellschafter schon jeder knapp 0,75 Mio. € zu. Zudem steht die Rückzahlung eines Darlehens in Höhe von 1,25 Mio. € noch aus. Ende September hieß es, dass die Tilgung des Darlehens für 2 Jahre ausgesetzt werden soll. Ach ja, alle Briloner(innen) sind über die Kreis-umlage an den Kosten der Bobbahn beteiligt.
Bund und Land sollen zahlen
Jetzt sollen Förderprogramme des Bundes genutzt werden, um erhebliche Zuschüsse zu erhalten – und zwar zwischen 45% und 85%. Die 45%-Förderung könnte vom Land mit 35% aufgestockt werden. Dies bedeutet, dass die Gesellschafter nur noch 20% aufzubringen hätten, träumte ein Winterberger Ratsmitglied kürzlich. Vorsichtshalber hatte man die notwendigen Investitions-kosten schon mal auf 11,5 Mio. hochgerechnet. Aufgrund fehlender Investitionen in den letzten Jahren ist das alte Zielhaus nämlich „nicht mehr zu retten“, wusste ein CDU-Ratsmitglied.
Bobfahren bald nicht mehr olympisch?
Da sollen Fördermittel von denen abgesahnt werden, die angeblich zu wenig den Kommunen geben: Bund und Länder – und zwar für eine Sportart, die nicht mehr lange olympisch sein wird. Angesichts der Kosten für Bobbahnen und der Betei-ligung von nur sehr wenigen Ländern aufgrund der klimatischen Gegebenheiten ist der Sport kaum noch olympisch haltbar. Zudem entscheidet über den Erfolg oft der hochspezialisierte Kufen-Schliff sowie die Aerodynamik der Bobs, was sich ärmere Länder nicht leisten können.
https://sbl-fraktion.de/?cat=53
Honekamp, Bastian, Winterberger Bobbahn: 50 Jahre und große Sanierungspläne, in: WP 24.12.25
Übergänge fertig
Nachmittags losgefahren zum Wandern, wohin? Ach, gehen wir mal von Brilon-Wald los. Oh, wo ist denn der Parkplatz am Bahnhof? Wow, die Metallübergänge zu den Bahnsteigen sind ja fertig! Lass uns mal rübergehen. Oh, da müsste doch ein Aufzug sein für Behinderte oder wenn man mit schweren Koffern unterwegs ist. Tatsächlich vorhanden. Sollen wir den mal benutzen? Ja klar! Knopf gedrückt: Die Tür öffnete sich. Und sie schloss sich wieder nach einem sprachlichen Hinweis. Dann ging es zügig aufwärts.

Großstadtbahnhof
Eine angespannte Frauenstimme sagte uns, wohin es ging: Zu den Bahnsteigen 1-9. Wow, das hörte sich nicht nach Provinzbahnhof an. Und die Tür öffnete sich kurz nach der Ankündigung. Oh, dahinten, da kommt ein Zug. Das sollten wir foto-grafieren. Schnell ein paar Schritte gemacht, Handy heraus und ein paar Fotos des sich nähernden Zuges gemacht. Fotos verglichen: Nicht schlecht, können wir den Enkelkindern zeigen. Hey da, sieh mal, da kommt ein zweiter Zug. Das Foto wird vielleicht noch besser! Handy wieder heraus. Den einfahrenden Zug fotografiert und seinen Halt neben dem anderen. Poh, das ist stark. Haben wir aber Glück gehabt. So ein Zufall. Das können wir sofort verschicken. Du, sieh mal, da kommt ja noch ein Zug. Wie geht das denn? Egal. Müssen wir auch noch aufnehmen. Ist doch noch beeindruckender! Gesagt getan! Da standen wir stolz mit drei Zügen auf einem Bild – wie in der Großstadt. Unfassbar, sieht Du dahinten auch einen wei-teren Zug kommen? Ja, der vierte! Ob der auch wohl hier noch hält? Tatsächlich, er wird langsamer! Hätten wir doch gewartet mit dem Versenden der Fotos. Egal, der muss auch noch mit drauf. Wow, wie spät ist es? Wir müssen mit den Enkelkindern noch einmal wiederkommen, um ihnen das zu zeigen. Von wegen Provinz! Die Züge sammeln sich hier, um sich auf die eingleisigen Trassen zu verteilen. Das wird dann ja wohl häufiger am Tag der Fall sein.

Schandfleck Schlafwagen
Auf dem Foto sind links noch der Bauzug mit Geräten für den Tunnelbau zu sehen und noch weiter links die unansehnlichen Schlafwagenwaggons, die einen Schand-fleck darstellen. Die Gaststätte und das Hotel namens „heimwärts“ eröffnen zum 1.1.2026 neu.

Leider werden die Bauarbeiten am Tunnel und damit der Parkplatzmangel erst 2029 beendet sein. Frühestens!
Ein Redakteur palaverte in der Wochenendausgabe der WP vom 22.11.2025 über das Pausenbrot seiner Tochter:
„Aber oft ist nur ein Bruchteil des Schulfrühstücks am Ende des Tages aufge-gessen. Das sorgt – je nach Tagesform – für Ärger (`Mach ich euch das eigentlich nur für die Mülltonne?!`) oder für Resignation, wenn man das mit Liebe ge-schmierte Lunchpaket seufzend in die Schweinetonne kippt.“
Frage: Welchem Kind will man nachmittags nach Rückkehr aus der Schule zumuten zu essen, was nach Meinung der Erziehungsberechtigten in die Schweinetonne gehört? Früher war kaum etwas besser als heute. Doch warf man sehr gut genieß-bare Lebensmittel nicht in die Schweinetonne. Wir waren gierig auf das gut belegte „Hasenbrot“, das der Vater von der Arbeit leider selten wieder mitbrachte.
Der Redakteur freute sich abschließend, dass der von seiner Tochter favorisierte Zimt-Toast weniger Zucker enthält als eine Milchschnitte.
Ich habe die KI gefragt:
KI: „Weizentoast ist nicht wirklich gesund, da er im Vergleich zu Vollkornprodukten weniger Ballaststoffe, Vitamine und Nährstoffe liefert und schneller sättigt. Er sollte nicht die Grundlage der täglichen Ernährung bilden.“
KI: Eine „Schweinetonne“ war früher der umgangssprachliche Begriff für Behälter, in denen Speisereste gesammelt wurden, die an Schweine verfüttert wurden.
KI: „Die Verfütterung von Speiseresten an Schweine ist in der EU seit 2006 gesetzlich verboten. Dieses Verbot soll die Übertragung von Krankheiten wie der Afrikanischen Schweinepest und der klassischen Schweinepest verhindern.“
„Vorglühen“ meint auch in Norwegen nichts Technisches, sondern das gemeinsame Trinken als kostensparende Vorbereitung zu Hause, bevor es am Abend in die Gaststätte geht. Das bot jetzt eine Briloner Gaststätte am Vormittag des „Heiligen Abends“ an. Dem teuren Vergnügen kamen zahlreiche Briloner(innen) in der Nähe des Weihnachtsbaumes nach: Die Stimmung war locker, von Krise keine Rede. Eine gute Vorbereitung für das christliche Fest?

Ganz anders die Veranstaltung im evangelischen Gemeindezentrum, zu der fast zeitgleich mit Figuren eingeladen wurde, die ohne Verklärung die Geburt Jesu darstellten, der in einer Futterkrippe liegt.

Eine Weihnachtstanne auf dem Marktplatz ist erstmalig Mitte Dezember 1932 auf Anregung des Verkehrsvereins aufgestellt worden. Die 13 m hohe Tanne wurde mit 300 Glühbirnen, die die Lampenfabrik Hoppecke zur Verfügung gestellt hatte, geschmückt. Die Montage besorgten arbeitslose Elektriker. (Sauerländer Zeitung vom 16.12.1932) Vier Tage später konnte man dann lesen, dass sich über 1000 Menschen unter dem Baum versammelt hatten, um einer Musikkapelle und den Liedervorträgen des Quartettvereins zu lauschen. „Die Gesamtwirkung war überwältigend. So etwas hatte Brilon noch nicht erlebt“, schrieb die Redaktion.
Nachholende Krise und Gerechtigkeit
Die Grußworte zum Weihnachtsfest, die unser Bürgermeister Dr. Bartsch über die WP vermittelte, sahen angesichts der Zunahme antidemokratischer Tendenzen als eine der dringlichsten Aufgaben an, „den Schutz unseres freiheitlich-demokra-tischen Miteinanders“ zu gewährleisten. Auch ich halte die auch in den Medien grassierende „offen kommunizierte Zukunftssorge“ für bedenklich. Denn was ist in den letzten 10 Jahren dieser Konsumgesellschaft geschehen? Immer mehr Menschen konnten sich mehr leisten. Auch weil zu wenig Geld in Brücken, Schulen, Schienen, Wohnungsbau etc. geflossen ist. Jetzt muss gespart werden bzw. müssen horrende Schulden aufgenommen werden, um die Vernachlässigungen auszugleichen. Das ist m.E. alles nur ein zeitlich verschobenes Phänomen, also keine Katastrophe, wenn man die Zusatzkosten durch den Krieg Russlands gegen die Ukraine weglässt. Doch die Gerechtigkeit zwischen den Bevölkerungsgruppen muss gewahrt werden. Klartext: Das Einkommen der Reichen darf nicht steigen, wenn die Armen den Gürtel enger schnallen müssen. Und: Wenn der Kuchen kleiner ist, muss noch sorgfältiger aufgeteilt werden. Wie am Weihnachtstisch: Nicht das größte und lauteste Kind bekommt die meisten Süßigkeiten.
Wunsch des Bürgermeisters
Dem geäußerten Wunsch vom Bürgermeister kann ich nur zustimmen: „Stehen wir zusammen – für die Selbstbehauptung von Demokratie und Menschlichkeit! Mit Respekt voreinander, mit Vertrauen zueinander, mit Interesse aneinander und mit Engagement füreinander.“ Die nächste Ratssitzung wird zeigen, ob die Fraktionen sich in Geschenken, die noch höhere Verschuldung bedeuten, gegenseitig über-treffen wollen. Wollen wir das? Oder wollen wir auch in schwierigen Zeiten mehr Gerechtigkeit in einer sich solidarisch nennenden Gesellschaft?
Ich denke, man darf dem Bürgermeister durchaus eine zielstrebige Hand für 2026 wünschen, die das Wohl aller Briloner(innen) beachtet. Und zur Vorbereitung ein ruhiges Weihnachtsfest und einen gelassenen Rutsch ins neue Jahr!