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Im Ausschuss für Jugend, Familie, Soziales und Senioren beklagte der Kämmerer die schwierige Haushaltslage und sah die Schuldigen vor allem beim Land NRW, da das System der Zuweisungen an die Städte gescheitert sei. Die zahlreichen Fördertöpfe werden aber gerne genutzt, um großzügig zu planen und zu bauen: Krankenhaus, Schule etc. Die vom Bürgermeister geforderten „kollektiven Einspar-bemühungen“ waren kaum zu erkennen. Nur beim Kauf eines Hauses und dessen Umbau zu einer neuen Kita in Scharfenberg für 3,5 Mio. hatte der Kämmerer neuerdings Bedenken. Die Zahl der Kinder sei zu gering. Damit nähert er sich langsam kritischen Stimmen aus der BBL an. (Siehe Blog-Einträge vom 26. und 28.11.2025)