Geehrt wurden Laurin Ledebur, Lennart Vornefeld und Leonhard Mehler
Sehr groß berichtete die WP vom 28.9.2026 über die Würdigung der schulischen Facharbeiten von drei Schülern. Das Preisgeld stammt aus der Jutta-und-Engelbert-Rakoniewski-Stiftung, konkret vom Verkauf der Bilder der verstorbenen Malerin Jutta Rakoniewski. Wie hoch das Preisgeld diesmal war, wurde nicht berichtet. 2025 waren es 200 Euro je Preisträger gewesen. Ob die anwesenden Vertreter von Sparkasse und Volksbank aufgestockt hatten, wurde nicht erwähnt.
Während zwei Schüler sich mit ihrer Familie nahestehenden Personen aus der NS-Zeit beschäftigt hatten, behandelte ein Schüler den landwirtschaftlichen Strukturwandel. Briloner Spezifika waren von den Schülern im Stadtarchiv eingesehen worden. Zu Recht betonte Bürgermeister Bartsch, dass (noch) keine KI diese örtlichen Besonderheiten erfasst hat. Nur mit Betreuung durch die Mitarbeiterinnen des Stadtarchivs, die diverse Dokumente zugänglich gemacht haben, sind die Ausarbeitungen möglich geworden. Die Bewertung bzw. Auswahl der interessanten lokalhistorischen Arbeiten nahmen vor: Klaus Götte, Carsten Schlömer und Winfried Dickel. Die schulischen Betreuer wurden im Artikel nicht benannt.
Das große Foto zeigte neben den Geehrten nur 13 überwiegend weißhaarige Männer.
