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Die Bundesregierung hat den Posten des „Migrationsbeauftragten“ im Mai abgeschafft, der zuletzt vom FDP-Politiker Joachim Stamp besetzt war. (FAZ vom 13.12.25) Man wollte sparen. Stamp hatte Vereinbarungen mit Kolumbien, Moldau, Georgien und Kenia erreicht. Doch jetzt hat der Kanzler unauffällig eingesehen, dass das Tätigkeitsfeld wieder besetzt werden muss. Ein neuer Name musste her. Ab Jahresbeginn wird es einen wenig erfahrenen „Migrationsbotschafter“ im Innenministerium geben mit identischen Aufgaben.