Das Geldvermögen der Privathaushalte stieg um 600.000.000.000 Euro = 6% auf 10,03 Billionen Euro. Die Sparquote, was man zurücklegen kann vom Netto-Ein-kommen, stieg auf 10%. Das nicht jeder sparen kann, obwohl er viel arbeitet, dürfte sich herumgesprochen haben. Das besonders die Reichen über den Sozialstaat jammern auch.
Dass die Inflationsrate inzwischen von 2,5% auf durchschnittlich 2,3% gefallen ist, ist auch in der Lebensmittelbranche zu erkennen. Bauern protestieren inzwischen, dass die Butter so billig ist. Auch einige Schokoladenmarken sind jetzt wieder preiswerter geworden, obwohl der Kakaopreis schon vor einem halben Jahr drastisch gesunken ist.
Die Neuzulassungen für batterieelektrische Autos sind um ca. 50% gestiegen auf ca. 500.000 – trotz Aufhebung der staatlichen Förderung, die aber bald mit 3.000 € zurückkommen soll.
Auch die Zahl der neuen Wärmepumpen ist drastisch gestiegen – und zwar von 193.000 auf 300.000 Stück = um über 50%.
Die Zahl der Wohnungsneubauten ist zwar von 251.000 auf 235.000 gefallen, doch die Zahl der Baugenehmigungen steigt.
Der Dax, der die Wertentwicklung der 40 größten und liquidesten deutschen Unternehmen im Aktienmarkt erfasst, an dem ca. 18% der Deutschen (ab 14 Jahren) beteiligt sind, ist von der Punktzahl 19.909 auf 24.340 gestiegen = satte 22 % (ohne Arbeit).
Der Mindestlohn ist von 12,41 € auf 12,82 € gestiegen = etwas über 3%.
Aus: FAZ vom 27.12.2025, WP vom 3.1.2026
