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Wildverbiss und kein Ende

Jetzt auch noch „Dienstleister“ engagiert!

In der letzten Ratssitzung konnte man erfahren, dass die Kosten durch den Wildverbiss weiter steigen. Bekannt ist ja, dass das Wild die Jungpflanzen drastisch schädigt und mehrere Pächter sich weigern, die vorgesehenen Abschusspläne einzuhalten. Jetzt soll auch noch der jeweilige Verbiss über „Dienstleister“ ermittelt werden. Über weitere Stichproben soll dann ein repräsentativer Überblick gewährleistet werden. Und so geht ein weiteres teures Jahr ins Land, ohne dass den störrischen Pächtern wie vorgesehen eine Abmahnung zugestellt wird. Auf keinen Fall darf diesen seit Jahren auf Zeit spielenden Pächtern die Jagd erneut verpachtet werden. Verstoß gegen Auflagen darf sich nicht lohnen. Zudem: Wenn sie kein Vertrauen zu der Kompetenz unserer Förster haben, dann sollen die Pächter den „Dienstleister“ auch bezahlen. Ich möchte nicht, dass mein Steuergeld für Pächternachlässigkeiten ausgegeben wird.