Dieser Blog ist anders:

unabhängig und anregend =

total subjektiv

Nicht jeder sollte immer beiläufig klagen

Während die Lebensmittelpreise durch die Corona-Pandemie und dann den Ukraine-Krieg teils drastisch gestiegen sind, ist dies, obwohl viel geklagt wird, bei der Entwicklung der Lebensmittelpreise während des Krieges gegen den Iran insgesamt kaum feststellbar. Der Anstieg beträgt nur um 0,2%. Bisher muss man sagen. Doch Grund zum Jammern gibt es diesbezüglich noch nicht, zeigte jetzt die FAZ vom 12.5.2026 auf – und zwar am Beispiel eines Frühstücks. Ausreißer waren Kaffee mit – 0,8% und Marmelade mit + 1,2%. Da konnte man nicht wissen, dass auch in Brilon diese Woche ein Supermarkt Butter für nur 0,99 €/250 Gramm anbietet.

Nicht bei Höchstpreis tanken

Ja, auch trotz des sog. Tankrabattes ist durch den Iran-Krieg Benzin deutlich teurer geworden. Jeden Tag um 12 Uhr werden Höchstpreise festgesetzt, die dann in den nächsten 24 Stunden langsam wieder sinken. Warum dann einzelne Briloner(innen) bei Höchstpreis tanken und nicht bis zum Vormittag warten, erschließt sich so schnell nicht. Geldknappheit kann nicht der Grund sein!