Am 12.1.2026 um 18.30 Uhr bietet das Mehrgenerationenhaus Leuchtturm eine kostenlose Veranstaltung an, in der alltägliche Episoden humorvoll und spielerisch in kleinen Theaterformen unter Anleitung durch die Performance-Künstlerin Cornelia Blättler umgesetzt werden. So kann man seine spontanen kreativen Möglichkeiten entdecken. Anmeldung/Info unter 0151-68564798, auch per WhatsApp.
Neustart des Seniorenbeirats
Corona und der Tod zweier Mitglieder hatten die Arbeit des Seniorenbeirats ins Stocken gebracht. Fast dreißig ältere Bürger(innen) trafen sich nun im Pfarrheim, um den Neustart zu organisieren. Etliche kamen aus den Dörfern, wo alte Men-schen durch das verstärkte Fehlen von Grundversorgungsleistungen besonders belastet sind. Bürgermeister Dr. Bartsch machte deutlich, dass ihm an einer Neuaufstellung des Beirats sehr gelegen sei und verwies zum Vergleich auf die Bedeutung des Jugendparlaments.
Überraschend schnell wurde ein sechsköpfiges Leitungsteam gefunden, das nun die Arbeit aufnimmt. Geführt wird dies von Frau Wagener, die derzeit schon im Mehrgenerationenhaus Leuchtturm die Kinderbetreuung unterstützt. Ihr Stell-vertreter wurde der Politikprofi Böddeker, der viele Jahre im Briloner Rat saß und immer noch dem Kreistag angehört. Er wird den Seniorenbeirat auch im Sozial-ausschuss vertreten. Mit den wiedergewählten Schriftführern Frau Henne und Dr. Franke war auch Kontinuität in der Arbeit gesichert. Beisitzer wurden Herr Kurtz und Herr Becker.
Das Foto zeigt das neue Team: vorne die Vorsitzenden, dann Schriftführer und Beisitzende, oben links Frau Wigge, Sachgebietsleiterin Soziale Verwaltung.
Jetzt geht es an die konzeptionelle Arbeit. Das neue Team hat nun drei Monate Zeit, sein Selbstverständnis zu entwickeln. Will man sich auf altersspezifische Aufgaben beschränken oder will man wie das Jugendparlament auch Grundsatzfragen an-packen, das sich um Stolpersteine kümmert, sich um die Demokratie sorgt etc. Am 22.4.2026 – wieder um 15 Uhr – soll das Ergebnis vorgestellt werden. Viel Erfolg!
„Was mich verstört, ist die Vasallenmentalität, mit der auch Politiker anderer Länder auf Trumps Politik reagieren. Ich fühle mich, auch wenn viele diesen Vergleich nicht mögen, an die Jahre vor Beginn des Zweiten Weltkrieges erinnert, als der Autokratismus Hitlers schon einmal die demokratische Ordnung auf den Kopf stellte.“
Aus einem längeren Interview in der WP vom 2.1.2026
Für 2025 Vergleichszahlen gefällig?
Das Geldvermögen der Privathaushalte stieg um 600.000.000.000 Euro = 6% auf 10,03 Billionen Euro. Die Sparquote, was man zurücklegen kann vom Netto-Ein-kommen, stieg auf 10%. Das nicht jeder sparen kann, obwohl er viel arbeitet, dürfte sich herumgesprochen haben. Das besonders die Reichen über den Sozialstaat jammern auch.
Dass die Inflationsrate inzwischen von 2,5% auf durchschnittlich 2,3% gefallen ist, ist auch in der Lebensmittelbranche zu erkennen. Bauern protestieren inzwischen, dass die Butter so billig ist. Auch einige Schokoladenmarken sind jetzt wieder preiswerter geworden, obwohl der Kakaopreis schon vor einem halben Jahr drastisch gesunken ist.
Die Neuzulassungen für batterieelektrische Autos sind um ca. 50% gestiegen auf ca. 500.000 – trotz Aufhebung der staatlichen Förderung, die aber bald mit 3.000 € zurückkommen soll.
Auch die Zahl der neuen Wärmepumpen ist drastisch gestiegen – und zwar von 193.000 auf 300.000 Stück = um über 50%.
Die Zahl der Wohnungsneubauten ist zwar von 251.000 auf 235.000 gefallen, doch die Zahl der Baugenehmigungen steigt.
Der Dax, der die Wertentwicklung der 40 größten und liquidesten deutschen Unternehmen im Aktienmarkt erfasst, an dem ca. 18% der Deutschen (ab 14 Jahren) beteiligt sind, ist von der Punktzahl 19.909 auf 24.340 gestiegen = satte 22 % (ohne Arbeit).
Der Mindestlohn ist von 12,41 € auf 12,82 € gestiegen = etwas über 3%.
Aus: FAZ vom 27.12.2025, WP vom 3.1.2026
Warum erst jetzt nachdenklich?
Der ehemalige CSU-Vorsitzende Erwin Huber packt aus – und zwar in der FAZ vom 27.12.2025
In seiner Amtszeit konnte er nicht seine persönliche Meinung vertreten, sagt er. Die Aufgabe als Minister oder Vorsitzender führte zu „Denkschablonen“. Huber sprach sich gegen das „abscheuliche Grünen-Bashing“ aus, da der wirkliche Gegner doch „rechts außen“ stehe und „groß und gefährlich“ sei. Er habe sich „nie aufgeregt wegen des Verbrenner-Aus“, da diese bald sowieso keiner mehr kauft, weil der „Wiederverkaufswert rapide gesunken sein wird“. Huber will bei größeren Infra-strukturmaßnahmen „frühzeitiger ökologische Fragen einbeziehen“. Er hält im Gegensatz zu Minister Dobrindt, der von „Klima-RAF“ spricht, die „Letzte Genera-tion“, die sich auf den Straßen festklebt, überwiegend für Demokraten, die sich „redlich um die Natur und Gesellschaft sorgen“. Zur Sozialpolitik: „Beim Bürgergeld wird fast in Trump-Manier nach unten getreten und überzogen geschimpft.“ Zum jetzigen Vorsitzenden Söder, der „bis zum Umfallen“ arbeiten will: Bei ihm spielt „der Populismus eine zu große Rolle“ und: „Gerade lebendige Demokratien müssen sich immer wieder erneuern. Und die meisten, die sich an Ämter geklammert haben, sind gescheitert.“
Erwin Huber, ein alter weiser Mann (79), der derzeit noch Philosophie studiert und die „Freiheit des Geistes“ erlebt.
Gestern Abend: unser Brilon
Zur Firmengeschichte von Tom Schröder
Nach großer Insolvenz 2012 mit der Solarhybrid AG (Jahresumsatz 400 Mio.), die mehrere Briloner Firmen und Institute in Krisen brachte und Tom Schröder Prozesse bescherte, war im selben Jahr Geld für Gründung der SEVEN Miles Ventures Beteiligungsgesellschaft vorhanden. (In Brilon erinnert man sich noch an die große sog. Pleite-Party in Willingen anlässlich der Insolvenz.) 2014 war die Wunsch-gutschein GmbH ein großer Erfolg, die er später rechtzeitig veräußerte. Ab 2024 brach er mit seiner Familie zu einer siebenjährigen Weltreise auf – und zwar mit einer extra von ihm konzipierten 44m-Yacht, deren Tank 64.000 Liter Diesel fasst. Begleitet wurden Tom Schröder und Familie von einer sechsköpfigen Crew plus Lehrer und Logopäde, ließ er schreiben. Plötzlich war er im April 2025 doch wieder im Lande – und zwar in Kappeln (Schleswig-Holstein). Auf Dauer oder hielt er sich wie geplant dann in Grönland oder der Antarktis auf? Nein, Gibraltar und Nilfahrt wurden beiläufig publiziert. Auch, dass ein Sohn einmal mit dem Chefkoch zusam-men ein Abendessen servierte. Seine örtlichen Projekte wie die Padelhalle (siehe Bericht vom 1.1.2026) lässt Schröder wohl von einem seiner sieben Geschäfts-führer propagieren. Als Investitionsbereich sind mehrere Beteiligungen erkennbar, wie dem FIL Bros. Family Office 2024 zu entnehmen ist (Stand: 14.11.2025):
Italienische Werft für Luxus-Explorer-Yachten, Beteiligung von 76,5%, der-zeitig 55,3%.
Immersiver (ist ein Erlebnis, bei dem man die reale Welt vergisst) Live-Enter-tainment-Sektor (technische Vermittlung eines Live-Eindrucks von Sport-, Konzert-Veranstaltungen mittels SoftSeed-Technologien wie handelsübliche VR-Brillen), Ziel: mehr Erlebnis: mehr Ticketverkäufe, Beteiligung von 51,83%, wovon 10% von der Softpartners GmbH gehalten werden.
Mallorca Country Club wirbt mit Luxus-Sport für Tennis und Padel, Beteili-gung 15%.
AdValue Group 2024, Übernahme von Mitarbeitern und Assets aus einer Insolvenz, jetzt: Die AdValue Group ist Technologie-Anbieter im Bereich Advertising, Datafeed-Management, Tracking. Anteil 50%.
Bau eines Rechenzentrums in Bergheim mit einer Leistung von 30 MW, Beteiligung von 25%, Nutzer evtl. Amazon.
Luxusvillen und exklusive Entwicklungen in Mallorcas prestigeträchtigsten Lagen.
CellBox Solutions, Biotechnologie, CO2 gesteuerter Container für den Transport lebender Zellen ohne Einfrieren, Beteiligung 6,5%.
Wishcard Technologien, flexibles Gutscheinsystem für über 500 Online-Shops, Beteiligung 8,75% plus weitere Investitionen.
S Quadrat Ursula Schröder Immobilien GmbH & Co KG, 40 Objekte mit über 300 Wohneinheiten und 45.000 qm Gewerbefläche hauptsächlich in Brilon und Altenburg. Beteiligung von 80% durch Tom Schröder privat.
In Brilon sollen nun (Gast-)Häuser von Schröder verkauft werden, u.a. die Rats-schänke hört man, manche sprechen vom Jägerhof. Ob Schröder Geld braucht für die Entwicklung des großen Nolte-Geländes, fragt man sich in der Stadt?
FIL Bros. Capital GmbH (DE) und FIL Bros. Real Estate GmbH & Co KG haben offi-ziell ihren Sitz immer noch in der Bahnhofstraße in Brilon. Das Foto zeigt nur einen Teil der dort anzutreffenden Firmen.
FIL Bros. Capital GmbH (AT) und die FIl Bros. Charity gGmbH haben ihren Sitz offiziell in Kitzbühel.
Padelhalle – erste Details bekannt, aber nicht dem Rat – Verwaltung zu unterwürfig?
Braucht Tennisclub neues Clubhaus – geschenkt?
FIL Bros. Family Office von Tom Schröder will große Halle bauen, so WP vom 18.11.2025. Auf städtischem Grundstück? Vier Padelplätze sind geplant und ein Loungebereich. Es soll auch offene Courts geben, wo man herumsitzt, Musik hört, Drinks und Snacks erhält. Golf-Simulatoren sollen Einzug halten und auch ein Coworkung Space, wo Büroarbeitsplätze gemietet werden können. Zusätzlich das Clubhaus für den Tennisverein als Beiwerk. Dazu kommen mehrere Außenplätze für Padel und Pickle (Rückschlagspiele). Alles weil der Tennisclub ein neues Club-haus will? So wird Padel aufgewertet zu einem „sozialen Fitnessnetzwerk“, heißt es. Wow, auf diese kreative Formulierung muss man erst einmal kommen – aber ohne Mucki-Bude?
Ohne Gewinn kein Spenden!
Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist das Investieren, sagt Investor Schröder. Aber: „Die Padelhalle soll einen Charity-Gedanken vereinen, indem ein Großteil der Ein-nahmen in soziale Projekte fließen würde.“ Die Padelhalle, nicht das Clubhaus, und auch die anderen Bereiche sollen also Spenden erwirtschaften, die in Schröders Vorstellungen passen. Denkt er an die Tafel der Caritas, denkt er an Geflüchtete, denkt er an Wohnungslose etc. in Brilon? Wer weiß? Es ist geplant, das ganze Projekt „nonprofit orientiert“ aufzusetzen, soll die Stadt gesagt haben nach Rück-sprache mit dem Investor. Also kein Gewinn, aber wie dann spenden? Decken die Einnahmen die Unterhaltungskosten?
Geheimniskrämerei und Deal-Gehabe?
Seltsam: „In Rücksprache mit dem Bauherrn bestätigt die Stadt, dass es dieses Vorhaben gibt und liefert Details zu den Plänen“, schreibt die WP. Städtische Mitarbeiter(innen) arbeiten also an Projekten unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Stadt musste den Investor fragen, ob sie die Arbeit ihres Personals ver-öffentlichen darf? Das ist Deal-Gehabe des Investors.
Schröder hatte der WP nichts gesagt, die Stadt hat beim Investor Rücksprache genommen, ob und was sie sagen darf. Die Stadt beschäftigt sich aber schon mit „Vorplanungen“. Und die fachlichen und politischen Gremien müssen in Demo-kratien wohl noch mitentscheiden – auch wenn der Bau keine Kosten machen sollte. Doch eine Kostenbeteiligung schimmert schon durch – unabhängig vom Grundstück, da die Stadt sich Synergien zwischen Sportarten und Vereinen erhofft. Also: alle Fußballspieler(innen), alle Volleyballspieler(innen), alle Turner(innen), alle Padel-Fans etc. ab in das Tennisclubhaus? Mit der beabsichtigten Fertig-stellung 2027 wird es wohl nichts werden, wenn die Vorplanungen sich nicht auf heimliche Versprechungen verlassen.
Verschenken, was der Stadt gehört?
Kungelei für Schröder geht weiter. Hat die Stadt 150.000 € für sachliche Erwei-terung des Skaterparks zugesagt von dem Geld, was nicht mehr da ist? Im Haus-haltsentwurf stehen die 150.000 € schon. Marco Kraft vom Rollverein: „Wir geben zwar ein Stück des Skateparks an die Padelhalle ab, können dann aber die Terrasse und die Toiletten der Halle mitbenutzen.“ (WP 28.11.25) Der Rollverein will plötz-lich einen kleineren Skaterpark und gibt also städtisches Gelände, was ihm gar nicht gehört, an Schröders Projekt? Und das für die Toilettenbenutzung? Langsam wird es auch eng auf den Toiletten des neuen Tennisheimes, wenn nun auch die Skater noch kommen neben den vielen anderen Sportlern. Die Stadtverwaltung will „beide Projekte im Bau“ aufeinander abstimmen, so die WP. Langsam wird es Zeit, dass nicht weiter heimlich gearbeitet wird, sondern der Bau- und Planungs-ausschuss informiert wird. Denn kein Bauamtsangestellter will monatelang um-sonst gearbeitet haben. Oder will man auf diesem Wege Fakten schaffen – an den gewählten Ratsmitgliedern vorbei? Wenn das der Bürgermeister wüsste!
Ach ja, von einer Verkleinerung ihres Parks wussten einige Skater kürzlich nichts. Alleingang des Vorsitzenden des Rollvereins Kraft? Dass dieser Skaterparks beruflich ausstattet, hatten sie aber schon mal gehört.
Siegeszug des Borkenkäfers
Unter dem Motto „Totholz schafft Leben“ haben unsere Forstbeamten auf dem Waldfeenpfad weitere Informationstafeln errichtet. Sie sind dem Borkenkäfer, dem „Herrn der Rinde“ gewidmet, der als „Symbol der Zerstörung unserer Wälder“ gilt. Auf insgesamt fünf Tafeln wird der „Siegeszug“ der beiden Arten „Buchdrucker“ und „Kupferstecher“ beschrieben und ein Protokoll ihres Erfolges erstellt. Nicht nur im Ökosystem Wald gibt es weder Schädlinge noch Nützlinge. Der Borkenkäfer ist die „radikale Antwort auf forstliche Sünden“, sprich Fichtenmonokulturen. Unsere Förster reagieren nun mit der Anpflanzung eines strukturreichen Mischwaldes.
Mit diesen sachkundigen Informationstafeln wird der Waldfeenpfad noch attraktiver.
Millionen Euro für Bobbahn in Winterberg
Desolater Zustand der Bobbahn
Die Stadt Winterberg und der Hochsauerlandkreis sind hälftig die Gesellschafter der Bobbahn in Winterberg. Jetzt soll/muss in die fast 50 Jahre alte Anlage investiert werden – und zwar in eine elektroakustische Anlage zur Besucher-information in Höhe von 1,1 Mio. € und 0,83 Mio. € in die Sanierung des Kühl-systems. Unklar sind die Kosten für die Behebung der Leckagen an Leitungen, für den Blitzschutz und für Reparatur der Rodel-Startanlage. Zudem verursache der Klimawandel ständig Risse und Absackungen, die durch Frost, Eis und Wasser gefördert werden und in Hangbewegungen münden. Insofern sei eine Beton-sanierung des Bahnkörpers erforderlich, hieß es kürzlich in der Ratssitzung.
Kreisgeld versackt
Im Kreistag konnte man hören: Jährlich schießen die Gesellschafter schon jeder knapp 0,75 Mio. € zu. Zudem steht die Rückzahlung eines Darlehens in Höhe von 1,25 Mio. € noch aus. Ende September hieß es, dass die Tilgung des Darlehens für 2 Jahre ausgesetzt werden soll. Ach ja, alle Briloner(innen) sind über die Kreis-umlage an den Kosten der Bobbahn beteiligt.
Bund und Land sollen zahlen
Jetzt sollen Förderprogramme des Bundes genutzt werden, um erhebliche Zuschüsse zu erhalten – und zwar zwischen 45% und 85%. Die 45%-Förderung könnte vom Land mit 35% aufgestockt werden. Dies bedeutet, dass die Gesellschafter nur noch 20% aufzubringen hätten, träumte ein Winterberger Ratsmitglied kürzlich. Vorsichtshalber hatte man die notwendigen Investitions-kosten schon mal auf 11,5 Mio. hochgerechnet. Aufgrund fehlender Investitionen in den letzten Jahren ist das alte Zielhaus nämlich „nicht mehr zu retten“, wusste ein CDU-Ratsmitglied.
Bobfahren bald nicht mehr olympisch?
Da sollen Fördermittel von denen abgesahnt werden, die angeblich zu wenig den Kommunen geben: Bund und Länder – und zwar für eine Sportart, die nicht mehr lange olympisch sein wird. Angesichts der Kosten für Bobbahnen und der Betei-ligung von nur sehr wenigen Ländern aufgrund der klimatischen Gegebenheiten ist der Sport kaum noch olympisch haltbar. Zudem entscheidet über den Erfolg oft der hochspezialisierte Kufen-Schliff sowie die Aerodynamik der Bobs, was sich ärmere Länder nicht leisten können.