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Wittmann (CDU) machte in der Sitzung des Strukturausschusses auf die Probleme der ausländischen Auszubildenden der Pflegeschule des Krankenhauses aufmerksam. Ihnen sei es nämlich kaum möglich, die Kooperationspartner der Schule in Wünnenberg, Marsberg und Willingen zu erreichen, da sie kein Auto besitzen. Die Leiterin der Schule, Frau Hundertmark-Vogel, hatte Herrn Wittmann auf diese Schwierigkeiten eindringlich aufmerksam gemacht.

Querdenken gefragt

So fragte er im Ausschuss: Was können wir tun, wer in der Verwaltung ist Ansprechpartner. Kürmann (CDU) pflichtete ihm bei: Wir müssen gemeinsam überlegen, querdenken. So stand schnell die einfachste Lösung im Raum: Taxi-Transport. Doch wer bezahlt die einfache Lösung? Warum die Stadt? Das Krankenhaus, weil es Teil der Ausbildung ist? Ich meine, dass man auch die Kooperationspartner einbeziehen müsste. Die müssten sich, wenn die jeweilige Busverbindung genutzt werden sollte, auch an die Taktung anpassen. Das gilt auch für die Züge nach Willingen und Marsberg. Differenzierte Konzepte müssen her. Vielleicht gelegentlich auch ein Sammeltaxi. Für die Mobilität der ausländischen Auszubildenden wurden innerhalb Brilons schon einige Fahrräder gespendet.