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„Zum Stand des Bauvorhabens Schulzentrum“ waren die verantwortlichen Architekten in den Ausschuss für Planen und Bauen geladen. Man konnte hören, dass über 100 Verträge abgeschlossen werden mussten und schon 70 Vergaben erfolgt seien und man mit der Arbeit der heimischen Firmen sehr zufrieden sei. Qualitätsprobleme hätten aber teilweise den Stopp der Bauarbeiten notwendig gemacht – von „Rückbau“, also Abriss war die Rede -, was dann zu langwierigen Verhandlungen mit auswärtigen Firmen geführt habe.

Man beklagte die nicht neue Erkenntnis, dass das „Bauen im Bestand“ sehr kompliziert sei, da man auch auf den Schulbetrieb Rücksicht nehmen müsse. Man lobte die Schulleitungen des Petrinums und der Sekundarschule, die sich sehr kooperativ und lösungsorientiert zeigten. Die eingeplanten Kostensteigerungen seien (noch) nicht überschritten, konnte man hören. Die Bedenken von Diekmann (CDU), dass die Einweihung nicht wie geplant 2029 und seines Erachtens auch noch nicht 2030 erfolgen könne, wurden hingenommen.